Nachforderungen

Hinweise zum Leistungsverzeichnis

Die angegebenen Referenzbereiche sind ggf. von der verwendeten Untersuchungsmethode abhängig und können daher nur zur Orientierung dienen. Die Angaben zu klinischen Indikationen, Beurteilungen und Bemerkungen beziehen sich auf wichtige Informationen zur jeweiligen Laboruntersuchung und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bei weitergehenden Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Ansprechpartner.

(U), (W) = Die im Leistungsverzeichnis mit W (Weiterleitung) gekennzeichneten Untersuchungen werden von Laboratorien des Laborverbundes für Medizinische Diagnostik, die mit U (Unterauftrag) gekennzeichneten Untersuchungen werden von anderen Laboratorien durchgeführt und gegebenenfalls auch abgerechnet.

Mit (N) markierte Leistungen sind derzeit noch nicht akkreditiert bzw. befinden sich gerade im Prozess der Akkreditierung.

Hinweise zur Messunsicherheit

In unserem Labor werden eine Vielzahl quantitativer Bestimmungen durchgeführt. Jeder Messwert, der dabei erzeugt wird, unterliegt einer gewissen analysenspezifischen Ungenauigkeit. Die Streuung der Messwerte um den wahren Wert herum wird als Messunsicherheit bezeichnet.

Die Messunsicherheiten der verwendeten Analysenverfahren werden bei uns im Labor regelmäßig und aktuell bestimmt und können Ihnen auf Anfrage jederzeit gerne zur Verfügung gestellt werden.

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Aktivierte T-Lymphozyten(W)

CD3+/HLA-DR+-Zellen 

Stand vom 05.05.2017
Bezeichnung Aktivierte T-Lymphozyten
Synonyme CD3+/HLA-DR+-Zellen
Zuordnungen Immunologie, zelluläre Immunität
Parameter zusätzlich erforderlich Differentialblutbild
Probenmaterial 5 ml EDTA-Blut
5 ml Heparin-Blut
Abnahmehinweise EDTA-Monovette direkt nach der Abnahme durch Schwenken gründlich mischen
Probentransport Postversand möglich
Haltbarkeit: ca. 24 Stunden
Lagerung bei Raumtemperatur
Klinische Indikationen Monitoring der HIV-Infektion, Primäre und sekundäre Immundefekte
Methode Durchflusszytometrie
Ansatztage Mo - Fr (täglich)
Referenzbereiche siehe Befundbericht
Beurteilung Der Anteil an aktivierten T-Lymphozyten ist sehr häufig bei systemischen Virusinfekten erhöht. Er kann zur Verlaufsbeurteilung der HIV-Infektion verwendet werden und fällt unter Therapie in den Referenzbereich ab.
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